KGS Salzhemmendorf besteht seit 20 Jahren / Frühjahrsempfang für Freunde und Förderer

Umfassendes Bildungsangebot

Schüler-Scouts zeigen den Besuchern die Schulräume. Foto: Spätlich

SALZHEMMENDORF  Fast 20 Jahre ist es nun her, dass aus der „Schule am Kanstein“ in Salzhemmendorf, einer Haupt- und Realschule mit Orientierungsstufe, die Kooperative Gesamtschule (KGS) wurde. Grund genug für die Schulleitung um Schulleiterin Christine Sprengel, Freunde und Förderer der KGS zu einem Frühjahrsempfang einzuladen.

Dabei waren auch als Ehrengäste Kreisrätin Petra Broistedt, Bürgermeister Clemens Pommerening sowie als Vertreter für den Kreistag der langjährige Vorgänger von Christine Sprengel, Karl-Heinz Brandt.

„In den vergangenen fast 20 Jahren ist viel geschehen, die KGS entwickelte sich zu einer angesehenen und beliebten Schule für alle Schülerinnen und Schüler, nicht nur in Salzhemmendorf und dem direkten Einzugsbereich, sondern auch darüber hinaus. Sie haben als Förderer unserer Schule dazu beigetragen, dass die KGS den Jugendlichen ein umfassendes, zukunftsorientiertes Bildungsangebot vorhalten kann“, so die Schulleiterin.

Die Kreisrätin Petra Broistedt zeigte sich erstaunt, wie viele Förderer es hier gibt, um die Schule zu unterstützen. „Als 1996 die KGS gegründet wurde, war sie einmalig in diesem Raum. Das Konzept der Gesamtschule ging auf, wie es die ersten Schülerzahlen mit etwa 1 600 anschaulich belegten. Der attraktive Schulstandort im Ostkreis des Landkreises tat ein Übriges, um hier eine starke Schule entstehen zu lassen“, meinte sie. Allerdings lässt es sich auch nicht verhehlen, dass durch den demografischen Wandel und die Konkurrenz anderer, gleicher Schulformen in der Nähe, die Schülerzahlen derzeit nur bei etwa 1 150 liegen.

„Um nicht Schulstandorte schließen zu müssen, entwickeln wir ein Rahmenkonzept zur Schulstandortentwicklung. Die Zukunft liegt dabei im Miteinander und nicht im Gegeneinander. Wichtig für Salzhemmendorf ist es, nicht stillzustehen und sich auf dem Erreichten auszuruhen – den Status muss man sich immer wieder neu erarbeiten“, so die Kreisrätin. Im weiteren Rahmenprogramm stellten sich vier „Ehemalige“ der KGS vor, um zu berichten, wie sie ihren weiteren Lebensweg gemeistert haben.

Ein Film von Schülern für Schüler sowie ein Rundgang durch die Räume der KGS rundeten das Programm ab. Abschließend blieb den Besuchern auch noch viel Zeit, um sich auszutauschen, von eigenen Erinnerungen mit der KGS zu berichten und der Schule eine weitere positive Entwicklung zu wünschen.

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