MAKA besteht seit mittlerweile drei Jahrzehnten

30 Jahre Galerie Maria Kaluza

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Künstlerin Maria Kaluza und ihr Ehemann Dr. Thomas Kaluza.

Osterwald – „Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Aber es war eine schöne Zeit, die Arbeit mit Schmuck und Bildern hat mir viel Kraft gegeben, immer viel Freude bereitet und ich möchte sie nicht missen“, erklärt Maria Kaluza angesichts ihrer neuen Ausstellung: „Schöpfung zwischen Himmel und Erde“. 

Mit dieser Ausstellung begeht sie gleichzeitig ihr 30-jähriges Jubiläum der Werkstatt MAKA in Osterwald. In den zurückliegenden 30 Jahren ist Maria Kaluza ganz eigene Wege gegangen in ihrer künstlerischen Gestaltung und hat eine eigene Formensprache entwickelt, sowohl für ihren Unikatschmuck, als auch für ihre Bilder. Mythen und Symbolik der Naturvölker, archetypisches Wissen und Erfahrung inspirierten sie bei der Gestaltung ihres Schmuckes. „Die Erde zeigt uns auch, dass wir dem Wandel vertrauen können: jedem leuchtenden Sterben im Herbst folgt ein Frühling mit neuem Leben“, so die Künstlerin. Es ist das Anliegen von Maria Kaluza, dem Unnennbaren, also der Kraft von Himmel und Erde, dem Wind und den Sternen, der Schönheit und Fülle, Ausdruck zu geben. Sie verdichtet ihre Wahrnehmungen zu Schmuckstücken oder Gemälden (Acryl und Öl). Die Ausstellungseröffnung endete mit einem kleinen Konzert von Troubadoura Karan und einer Lesung von Maria Kaluza aus „Gesang der Schöpfung“. 

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