Der Northeimer „Skulpt(o)renpfad“ stellt sich im Flyer vor

Vom Schatzräuber zur Regentrude

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Initiatoren des Skulpturenpfades durch Northeim (von links) Arthur Lutsch (Wohnen in Northeim), Ute Assmann (KSN), Helvi Ritter (Northeim Touristik), Bürgermeister Simon Hartmann und Gernot Bollerhei (KSN) freuen sich über den Flyer, der von Professor Eugen Trockhoff geführt von Anne Knaus (vorn links) und Inge Trockhoff mit Merle Smalla vorgestellt wird.

NORTHEIM - Es haben schon viele Gäste nachgefragt, freut sich Helvi Ritter von der Northeim Touristik, dass nun ein Flyer vorliegt, in dem die sieben Figuren von den Schatzräubern vor dem Heimatmuseum bis zur Regentrude am Bleichewall vorgestellt werden.

Der Flyer bildet somit den vorläufigen Abschluss eines Kulturprojekts, das bereits 2016 begann. Damals haben 15 Schüler und ein betreuender Lehrer von der Berufsfachschule für Holzschnitzerei und Schreinerei Berchtesgaden drei Wochen am Theater der Nacht die Skulpturen erarbeitet. Zu den sechs Skulpturen gesellt sich noch der bereits 2015 entstandene „Feuerwehrmann Schubert“. Die Figuren sorgen nicht nur für besondere Hingucker in der Stadt, sondern tragen auch dazu bei, die Northeimer Stadtgeschichte auf fantasievolle Weise sichtbar zu machen. Außerdem wird damit eine weitere Verbindung zwischen dem Theater der Nacht und der Stadt sichtbar gemacht. Der neue Flyer zeigt unter anderem die Entstehung des Skulpturenpfades und erläutert anhand der Figuren in kurzen Beschreibungen sowohl die Bedeutung der Figur, als auch den stadtgeschichtlichen Bezug. Die Standorte der Figuren sind auf einem historischen Stadtplan eingezeichnet und so für Gäste der Stadt leicht zu finden. Die Erfahrung zeigt, dass Momo, Regentrude und Co. gern als Fotomotiv genutzt werden und insbesondere junge Familien mit Kindern ansprechen. Der neue Flyer liegt in einer Auflage von 5.000 Exemplaren vor. (rgy)

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