Gemeinsam für Edesheim (GfE) tritt zur Ortsratswahl an

„Erfolgreiche Lokalpolitik fortsetzen“

Die neun Kandidaten der GfE sind Ortsbürgermeister Ernst Winkler, dessen Stellvertreter Dennis Gebel, Stefan Barthel, Dirk Breitenbach, Jens Junker und Thorsten Thomalla.  Neu kandidieren Dennis Fricke, Dirk Renziehausen und Marvin Sauer.
+
Die neun Kandidaten der GfE sind Ortsbürgermeister Ernst Winkler, dessen Stellvertreter Dennis Gebel, Stefan Barthel, Dirk Breitenbach, Jens Junker und Thorsten Thomalla. Neu kandidieren Dennis Fricke, Dirk Renziehausen und Marvin Sauer.

Edesheim – Die 2018 gegründete Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Edesheim“ (GfE), ist eine von zwei Wählergemeinschaften, die in diesem Jahr für die Ortsratswahl in Edesheim kandidieren. Die GfE tritt zwar zum ersten Mal zur Wahl des Ortsrates an, allerdings gehören immerhin sechs ihrer Kandidaten dem noch amtierenden siebenköpfigen Gremium an.

Die neun Kandidaten der GfE sind Ortsbürgermeister Ernst Winkler, dessen Stellvertreter Dennis Gebel, Stefan Barthel, Dirk Breitenbach, Jens Junker und Thorsten Thomalla. Neu kandidieren Dennis Fricke, Dirk Renziehausen und Marvin Sauer.

Als ihr wichtigstes Ergebnis bezeichnet die GfE, dass es ihr stets ein besonderes Anliegen gewesen sei, Menschen zusammen zu bringen. So sei auch das Erntedankfest als Fest für alle Vereine ins Leben gerufen worden. Exzessive Streitigkeiten innerhalb der Ortschaft seien durch einen „vernünftigen Kompromiss zur Verkehrsführung“ befriedet worden, so dass die Edesheimer*innen wieder miteinander sprächen. Der Spielplatz sei saniert und für das neue Dorfgemeinschaftshaus ein Trägerverein organisiert worden, auch der Investitionsstau sei behoben worden. Edesheim habe sich positiv entwickelt, die neue KiTa mache das Dorf für junge Familien attraktiv, und der ehemalige Schulhof werde nun zum Dorfplatz. Diese positive Entwicklung und erfolgreiche Lokalpolitik will die Wählergemeinschaft für Edesheim im nächsten Ortsrat fortsetzen. Für den Northeimer Stadtrat empfiehlt sie, den Sozialdemokraten Hans-Jürgen Meusch zu wählen.

Kommentare