Regentrude am Brunnen

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Einweihung des neuen Brunnens am Bleichewall mit Kindern des St. Sixti-Kindergartens Hagenstraße sowie (hinten von links): Jörg Dodenhöft, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, Guido Mönnecke, KSN Vorstand, Ruth Brockhausen, Theaterleiterin des Theaters der Nacht, Wolfgang Haendel, stellvertretender Bürgermeister, Katharina Franzke, Geschäftsführerin von Wohnen in Northeim, und Monika Haase, Erzieherin in St. Sixti Hagenstraße.

NORTHEIM (rgy) - Die Umgestaltung des Ernst-Medecke-Platzes mit dem neuen Brunnen ist weitgehend abgeschlossen. Am Montag wurde der neue Brunnen mit der schlafenden Regentrude offiziell in Betrieb genommen. Einige Kinder vom St. Sixti Kindergarten Hagenstraße haben gleich die Gelegenheit genutzt und die neue Spielmöglichkeit mit Wasserlauf erkundet.

„Bis zum nächsten Frost wird das Wasser erstmal laufen“, erklärt Initiatorin Katharina Franzke, Geschäftsführerin von Wohnen in Northeim, nachdem sie den Brunnen eröffnet hat. Solange kann er von Kindern ausprobiert werden, dann geht die Regentrude nochmals in den Winterschlaf und ab dem Frühjahr bietet der Bleichewall, dann eine Attraktion mehr in Northeim. Die Regentrude ist nicht nur eine Station im Skulpturenpfad durch die Stadt, der unter Federführung des Theaters der Nacht anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Kreis-Sparkasse Northeim umgesetzt wurde, sondern bietet vor allem Familien mit dem angrenzenden Spielplatz einen neuen, schönen Aufenthaltsort. Im kommenden Jahr sollen zudem die schmiede­eisernen Gitter des alten Brunnens wieder auf dem Platz als dekoratives Element angebracht werden. „Das freut uns sehr“, sagt der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Haendel und betont die Bedeutung der Arbeit, die in Bezug zum Torbogen und der Laternen stehe, die von der ehemaligen Schlosserfachschule hergestellt wurden. Haendel erklärte zudem, dass die Pflege des Brunnens in Zukunft von der Stadt übernommen wird und dankte allen Beteiligten für die Umsetzung der neuen Anlage. Die wasserfest gekleideten Kinder hatten gleich ihren Spaß. Sie kletterten über die Findlinge, untersuchten die Regentrude und wateten durch den Bachlauf. „Das macht Spaß“, lautete ihr Fazit.

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