Trotz geschlossener Dienststellen

Beratungsstellen sind weiterhin für die Menschen da

Landkreis Northeim – „Die Beratungsstellen des Landkreises sind auch in dieser Situation für die Menschen da“, erklärt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. Denn obwohl die Dienststellen für den Publikumsverkehr geschlossen sind, können Beratungen auch telefonisch oder per E-Mail erfolgen. Zusätzlich gibt es Beratungsstellen, die rund um die Uhr geöffnet sind. Die Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt beim Landkreis Hildesheim ist unter der Rufnummer 05551/708321 oder per E-Mail an biss@landkreis-northeim.de montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar. Die Mitarbeiterinnen der Familienberatungsstelle stehen weiterhin telefonisch für akute Krisenintervention zur Verfügung. Eine Kontaktaufnahme ist unter der Telefonnummer 05551/7088240 oder per E-Mail an ebein@landkreis-northeim.de möglich. Das Sekretariat der Familienberatungsstelle ist montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie zusätzlich dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr zu erreichen. Die Beratungen können auch außerhalb der Servicezeiten stattfinden. Der Senioren- und Pflegestützpunkt des Landkreises zeigt auf, welche Unterstützungsangebote es für ältere Menschen gibt und wie sie auch in diesen Zeiten genutzt werden können. Der Stützpunkt ist wie folgt zu erreichen: Für Dassel, Einbeck, Moringen und Nörten-Hardenberg: 05551/708123 Für Northeim: 05551/708124 Für Bodenfelde, Hardegsen und Uslar: 05551/708379 Für Bad Gandersheim, Kalefeld und Katlenburg-Lindau: 05551/708420 Die Mitarbeiterinnen sind auch per E-Mail an spn@landkreis-northeim.de zu erreichen. Die Servicezeiten sind identisch zu denen der Familienberatungsstelle. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist eine Beratungsstelle des Landkreises für Menschen in seelischen Krisen. Er ist montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 05551/708575 oder per E-Mail an sozialpsychiatrischerdienst@landkreis-northeim.de erreichbar. Der Landkreis Northeim möchte der Verunsicherung der Bevölkerung etwas entgegensetzen. Denn nicht nur das Virus, auch die Ängste seien ansteckend. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel bittet alle Betroffenen: „Niemand muss irgendetwas alleine schaffen. Bitte machen Sie von den Hilfsangeboten Gebrauch und melden Sie sich!“

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