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Autohäuser fusionieren 

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Geschäftsführer der neuen Automobilgruppe Harz-Leine sind (v.l.n.r.) Michael Rösner, Maik Schenkhut, Jürgen Falkenhain und Hans Joachim Raith.
Geschäftsführer der neuen Automobilgruppe Harz-Leine sind (v.l.) Michael Rösner, Maik Schenkhut, Jürgen Falkenhain und Hans Joachim Raith. © Martin Friese

Region – Gemeinsam stärker als Automobilgruppe Harz-Leine: Die Northeimer Riebold-Rösner-Raith GmbH und die Osteroder Wentorf & Schenkhut GmbH fusionieren und formen fortan für Südniedersachsen eines der 100 größten Autohäuser in Deutschland mit sechs Marken des Volkswagen-Konzerns. 

Für private wie gewerbliche Kundschaft bleibt es weiterhin bei einem festen Ansprechpartner in allen neun Autohäusern der neuen Harz-Leine-Gruppe. Vertrieben werden in Einbeck, Northeim, Nörten-Hardenberg, Osterode und Goslar alle Modelle von Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, Skoda, Seat und Cupra. Gleiche Preise, gleiche Angebote gelten für alle Filialen.
Das hat die neu sortierte Unternehmensleitung bei einer Pressekonferenz am Stammsitz bei Auto Dörge in Northeim erläutert. Gleichsam bekräftigten die Geschäftsführer Jürgen Falkenhain, Hans Joachim Raith, Michael Rösner und Maik Schenkhut die Rolle der neuen Autohaus-Gruppe als einem der führenden regionalen Arbeitgeber, der Fachkräfte fördert und beruflichen Aufstieg bietet. Derzeit wirken an die 60 Lehrlinge in sechs Ausbildungsberufen der Kfz-Branche in der Harz-Leine-Gruppe „Unser Anliegen bleibt, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten und gleichzeitig Nachwuchs-Fachkräfte für unsere Standorte auszubilden“, betont Geschäftsführer Rösner.
Rund 450 Mitarbeitende für Service, Verkauf und Finanzierung, für Werkstattsachen und Lackierungen stünden für vollauf kundenorientierte Betreuung. Gut 1.800 Neufahrzeuge und gut 4.000 Gebrauchtwagen, die nötigen Wartungen und alle erforderlichen Reparaturen werden fortan komplett gruppenintern koordiniert und ausgeführt.
Der Zusammenschluss sei von den Gesellschaftern der familiengeführten Firmen zielgerecht unterstützt und bereits Anfang 2022 vollzogen worden. Die Eintragung im Handelsregister folge in Kürze. Hauptziele der Fusion seien Einsparungen und Konzentrationen in einem großen Automobilmarkt, der nicht länger wächst, sich derzeit aber massiv verändert in Richtung stromgestützter Automobilität.
Zum Millennium seien die beiden GmbH-Firmen aus inhabergeführten Unternehmen hervorgegangen. „Ab sofort agieren wir zusammen“, unterstrich Geschäftsführer Rösner, „wir wollen den südniedersächsischen Markt in und um Northeim, Osterode und Goslar gemeinsam neu auf die Beine stellen“. - cmf

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