Zweimal in der Woche wird getestet: Nordstemmer Grundschüler gehen souverän mit der Situation um

„Grundsätzlich entspannt“

Nur mit aktuellem negativen Corona-Test darf die Nordstemmer Grundschule betreten werden. Kinder und Lehrer müssen sich zweimal wöchentlich daheim testen. Die Testkits werden in der Schule eingesammelt. Gegebenenfalls wird nachgetestet – nach Absprache mit den Eltern, wie das Schulleitungsteam um Tanja Wedekin (links), Janina Ohliger (Mitte) und Maren Brühmann erläutert. Um die Kinder beim Test anzuleiten, haben sie den Ablauf mit Bildern dargestellt.
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Nur mit aktuellem negativen Corona-Test darf die Nordstemmer Grundschule betreten werden. Kinder und Lehrer müssen sich zweimal wöchentlich daheim testen. Die Testkits werden in der Schule eingesammelt. Gegebenenfalls wird nachgetestet – nach Absprache mit den Eltern, wie das Schulleitungsteam um Tanja Wedekin (links), Janina Ohliger (Mitte) und Maren Brühmann erläutert. Um die Kinder beim Test anzuleiten, haben sie den Ablauf mit Bildern dargestellt.

Nordstemmen – „Grundsätzlich entspannt“ – mit diesen Worten beschreibt Grundschulleiterin Tanja Wedekin die aktuelle Situation an der Nordstemmer Asternschule.  Seit mehr als einer Woche testen sowohl Schüler als auch Lehrer sich selbst zweimal wöchentlich – per Schnelltest.

„Von den Eltern hören wir tatsächlich recht wenig“, spricht die Schulleiterin von „einer schweigenden Zustimmung“. Die Schüler selbst hätten kaum ein Problem mit der Testung, nehmen es oftmals sogar selbst in die Hand. „Cool und lustig“ würden es die Kinder finden, schildert Tanja Wedekin, wie souverän der Nachwuchs mit der Situation umgeht. 

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