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„Zukunft Burgstemmen“ hat Bürger im Fokus

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Von: Jennifer Klein

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„Zukunft Burgstemmen“ stellt sich vor: Ulf Moldenhauer, Sven Schade, Anne Bertram, Reinhild Wagner und Torsten Wedegärtner wollen mit den Burgstemmern ins Gespräch kommen.
„Zukunft Burgstemmen“ stellt sich vor: Ulf Moldenhauer, Sven Schade, Anne Bertram, Reinhild Wagner und Torsten Wedegärtner wollen mit den Burgstemmern ins Gespräch kommen. © Jennifer Klein

Burgstemmen – „Die Burgstemmer wollen mitgenommen werden“, sagt Ulf Moldenhauer – und spricht beispielsweise die B1-Ortsumgehung an, die den Ort bewege. Er ist sich bewusst, dass der Ortsrat keine Entscheidung treffen wird, wohl aber wolle die „Wählergemeinschaft Zukunft Burgstemmen“ den Prozess begleiten. Ziel der fünfköpfigen Gruppe, die bei den Kommunalwahlen antritt, sei es, den Bürger in den Mittelpunkt zu rücken. 

„Es geht uns nicht um Parteipolitik“, betont Torsten Wedegärtner: „Wir wollen also auch keine Kampfabstimmung.“ Einzig und allein gehe es den fünf Kandidaten darum, alle Sitze im Burgstemmer Ortsrat mit Leben füllen zu können. Unbekannt sind sie nicht, allesamt fest im Ort verwurzelt. Erste Resonanz erhielten die unabhängigen Kandidaten, die weder einen Vorsitzenden noch ein Parteibuch haben, am Freitagabend im Andrea-Hilse-Park. Sven Schade, Ulf Moldenhauer, Anne Bertram, Torsten Wedegärtner und Reinhild Wagner haben das Gespräch mit der Bevölkerung gesucht – und gefunden. „Ich denke, mit dieser Resonanz können wir zufrieden sein“, freut sich Ulf Moldenhauer, der nicht nur in den Orts-, sondern auch in den Gemeinderat einziehen möchte. Seit Jahren gebe es keinen Mandatsträger aus Burgstemmen im Gemeinderat: „Das merkt man schon“, ist er überzeugt. 

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