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„Wir wollen das Dorf und die Feldmark von Müll befreien“

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Von: Jennifer Klein

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Hoffen auf viele helfende Hände am 26. März (von links): Manuela Krüger, Sebastian Helbing, Marianne Rübesamen, Malte Neumann, Britta Platz und Stephanie Moyzeschewitz. Es fehlt Jessica Schäfer.
Hoffen auf viele helfende Hände am 26. März (von links): Manuela Krüger, Sebastian Helbing, Marianne Rübesamen, Malte Neumann, Britta Platz und Stephanie Moyzeschewitz. Es fehlt Jessica Schäfer. © Lea beutnagel

Klein Escherde – Am Samstag, 26. März, wird in Klein Escherde wieder geputzt und aufgeräumt, was das Zeug hält. „Wir wollen das Dorf und die Feldmark von Müll befreien“, erzählt Ortsbürgermeisterin Stephanie Moyzeschewitz. „Die Aufräumaktion findet einmal im Jahr statt, meistens im März“, berichtet Ortsratsmitglied Sebastian Helbing. „Hinterher wird es einen kleinen Imbiss geben, oder – wenn es aufgrund der Pandemie-Lage nicht anders geht – kleine Tütchen mit einem Dankeschön für die Helfer.“

Der Umwelttag ist eine generationenübergreifende Aktion. „Wir hoffen auf besonders viele kleine Helfer“, erklärt Moyzeschewitz, dass hier besonders die Kinder aus Klein Escherde angesprochen sind. Ortsratsmitglied Marianne Rübesamen ergänzt: „Ich denke, das Aufräumen schärft bei den Kindern den Sinn für den eigenen Ort.“

Getroffen wird sich um 9.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Klein Escherde. Dort werden die Helfenden in Gruppen eingeteilt, um die vorher festgelegten Bezirke zu säubern. Auch das Bushäuschen soll geputzt werden. Müllbeutel stellt der Ortsrat, Handschuhe und – wenn vorhanden – Müllzangen sollten die Teilnehmenden selbst mitbringen.

Von Regen lassen sich die Klein Escherder dabei nicht abschrecken: Der Umwelttag wird trotzdem stattfinden. „Wir hoffen darauf, dass viele Helfer dabei sind“, ruft die Ortsbürgermeisterin dazu auf, zahlreich teilzunehmen: „Alle sind willkommen.“

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