Arbeitsgruppe trifft sich wieder im 14-tägigen Rhythmus

„Spurensuche“ im Nordstemmer Komm

Umzug durch die Hauptstraße im Jahr 1933: Einige Fotografien liegen dem Spurensuche-Team bereits vor, aber Kornelia Netenjakob bittet weiter um Unterstützung: „Wir suchen weiterhin Fotos und Erzählungen von Menschen, die in den Jahren 1920 bis 1950 groß geworden sind.“

Nordstemmen – Nach einer coronabedingten Unterbrechung trifft sich die Arbeitsgruppe Forschung im Komm-Projekt „Spurensuche“ wieder im 14-tägigen Rhythmus, um eine Lücke in der Nordstemmer Geschichtsschreibung der Jahre 1920 bis 1950 zu füllen und Licht in das jüdische Leben zu bringen.

Nach den Sommerferien wird es auch für die aktuell zwölf Akteure der Theater-AG weitergehen, die aufbauend auf den Recherchen zusammen mit Autor und Theaterregisseur Reiner Müller und Theater- pädagogin Theresa Henning ein Theaterstück inklusive Bühnenbild erarbeiten. „Wir sind durch Corona ein bis zwei Monate im Verzug“, berichtet Kornelia Netenjakob vom Komm-Mehrgenerationenhaus. Doch der für die Premiere des Theaterstücks Ende November angesetzte Termin soll eingehalten werden.

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