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„Sehr viele Formate für Familien“

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Von: Jennifer Klein

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Nicolaus von Schöning verweist auf die Petersburger Hängung: Zum Schutz vor der großen Sanierung sind alle Gemälde an den Wänden des Rittersaals gesammelt worden.
Schlossbetreiber Nicolaus von Schöning verweist auf die Petersburger Hängung: Zum Schutz vor der großen Sanierung sind alle Gemälde an den Wänden des Rittersaals gesammelt worden. © Jennifer Klein

Nordstemmen / Pattensen – „Wir gehen davon aus, dass wir die Corona-Bremse hinter uns haben“, blickt Nicolaus von Schöning auf den bevorstehenden Saisonstart von Schloss Marienburg am 2. April.

Ein vielseitiges Programm erwartet die Besucher in diesem Jahr, wenn auch das beliebte Marienburg Tattoo ein weiteres Jahr pausiert. „Das haben wir uns einfach noch nicht getraut“, gesteht der Schlossbetreiber und weist auf zu viele Ungewissheiten hin, die die Corona-Pandemie noch immer mit sich bringt. Hat sich das Team der Marienburg in den vergangenen zwei Jahren auf kleinere Veranstaltungen konzentriert, um „den Erlebnishunger“ der Menschen zu stillen, wie es Nicolaus von Schöning formuliert, soll nun wieder mehr möglich sein. 

„Sehr viele Formate für Familien“ soll es auf der Marienburg in diesem Jahr geben. Fantasie und Geschichte sollen regelrecht verbunden werden. Anderes Publikum soll angesprochen werden, treuen Besuchern soll Neues geboten werden. Kurz: „Es gibt immer einen Grund, Schloss Marienburg zu besuchen“, verspricht Nicolaus von Schöning, der etwa auf das Fantasy-Festival „Annotopia“ am Pfingstwochenende hinweist. „Das ist eine probate Methode, die historische Kulisse ganz anders in Szene zu setzen“, betont er.

Auch das Wintermärchen, das im vergangenen Jahr schon Fantasie und Geschichte vereint hat, ist wieder im Programm enthalten. „Das ist unser neues Flaggschiff“, sagt Nicolaus von Schöning. 

Bewährtes bleibt natürlich: „Best of Kleines Fest“ wird an zwei Wochenenden im August gefeiert. Die Publikumsgröße wird sich nach den dann geltenden Corona-Vorgaben richten.

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