Nordstemmer Komm erhofft sich Förderung vom Bund

Bernd Westphal: „Gut investiertes Geld“

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Komm-Vorsitzende Kornelia Netenjakob gibt einen Überblick über die im Mehrgenerationenhaus geleistete Arbeit.

Nordstemmen – Wie im Komm- Mehrgenerationenhaus Nordstemmen Willkommenskultur gelebt wird, hat der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal (SPD) bei einem Besuch in der Hauptstraße Nummer 62 erlebt. Der Sozialdemokrat zeigte sich gleichermaßen vom Miteinander wie vom vielfältigen Programm des Mehrgenerationenhauses und Nachbarschaftszentrums beeindruckt: „Genial, was Ihr hier auf die Beine stellt. Das hat nicht jede Kommune.“

Der Sozialdemokrat zeigte sich gleichermaßen vom Miteinander wie vom vielfältigen Programm des Mehrgenerationenhauses und Nachbarschaftszentrums beeindruckt: „Genial, was Ihr hier auf die Beine stellt. Das hat nicht jede Kommune.“ 

Zuvor hatte Komm-Vorsitzende Kornelia Netenjakob einen Überblick über die mit großem ehrenamtlichen Einsatz (72 Prozent) geleistete, breit gefächerte Arbeit gegeben. Nachdem das Frühjahrsprogramm coronabedingt ausfallen musste, steht der Programm-Entwurf für Juli-September, in dem Integration und Demographie erstmals ganzheitlich gedacht werden.

„Wir bemühen uns, jeden wertzuschätzen und für jeden in unserer Gemeinde da zu sein“, unterstrich Kornelia Netenjakob, die das Nachbarschaftszentrum und Mehrgenerationenhaus Nordstemmen mit diesem Ansatz gut aufgestellt sieht, um mit Mitteln aus dem neuen Förderprogramm des Bundes „Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander 2021 bis 2028“ längerfristig finanzielle Planungssicherheit zu bekommen. „Ich denke,“ so die Nordstemmerin, „da passen wir genau rein.“ Unterstützung versprach Bernd Westphal. Der Bundestagsabgeordnete will bei Familienministerin Franziska Giffey für das Komm Werbung machen und ihr sagen, „dass das gut investiertes Geld ist“.

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