Das Weedbeat-Festival hat sich in 13 Jahren zum festen Bestandteil der Region gemausert

Von der Nische zum offenen Event

Das Universal Sound Project eröffnet den Sonnabend. Foto: Mosig

RÖSSING Mh, tschaka, mh, tschak, mh, tschaka, mh, tschak!“ Wenn jemandem in der Nähe von Rössing solche Klänge entgegenwehen, dann muss Juli sein und dann ist klar, dass wieder das Weedbeat-Festival stattfindet.

Die dreitägige Veranstaltung, bei der (nicht nur) Reggae-Freunde auf ihre Kosten kommen, hat sich zu einer Veranstaltung gemausert, bei der internationale Stars dieses Genres sich die Klinge in die Hand drücken. Tausende waren wieder dabei, als Künstler wie Benji, der wie das Universal Sound Project und Jamaram zu den Stammgästen zählt, wieder alles in puncto Reggae, Ska, Free Jazz und Co. zum Besten gaben. Dass sich das Festival vom Nischengeschäft zum offenen Event für die Region gemausert hat, zeigte auch wieder der bewährte Familientag, der mit lokalen Größen wie dem Musikzug bereichert wurde. Überhaupt lockt das Event auch am Freitag und am Sonnabend viele junge Mütter und Väter an, wie man sehen konnte. Abgerundet wird das Festival stets durch die Campingmöglichkeiten in der Umgebung und eine Meile, die ganz im Zeichen Jamaikas steht: Haareflechten, Hennatattoos und Happen südländischer Spezialitäten wurden auf dem Gelände des Speichers angeboten.

Mehr Bilder gibt es am Montag in der LDZ!

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