DRK-Ortsverein Barnten freut sich über 46 Spender und 23 Liter Blut

Nach dem Piks mit der Nadel lockt leckere Haxe

„Ich denke, dass Blutspenden eine gute Sache ist“, sagt Bianca Lindhorst. Die Barntenerin gehört zu den Frauen und Männern, die zum Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Barnten in das Dorfgemeinschaftshaus gekommen sind. Foto: Oelkers

BARNTEN Ü Laut DRK-Blutspendedienst ist statistisch gesehen jeder Bundesbürger mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. In der unfallträchtigen Ferien- und Urlaubszeit ist jeder Tropfen des lebensrettenden Saftes Gold wert.

Entsprechend erfreut zeigte sich der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Barnten über 46 Spender, die jüngst den Weg ins Dorfgemeinschaftshaus zur Blutspende und einem „vorweggenommenen Oktoberfest“ eingeschlagen hatten. Eine von ihnen war Bianca Lindhorts: „Ich denke, dass Blutspenden eine gute Sache ist“,begründete die Barntenerin ihre Teilnahme am Aderlass. Schließlich könne jeder selbst einmal in die Lage geraten, auf Spenderblut angewiesen zu sein. Als kleine Stärkung nach der Blutspende hatten sich die Ehrenamtlichen des DRK-Ortsvereins, die sich in der unfallträchtigen Ferien- und Urlaubszeit über jeden Spender des dringend benötigten, lebensrettenden Saftes ganz besonders freuten, dieses Mal etwas Außergewöhnliches ausgedacht:

Sie verwöhnten die Blutspender mit zünftiger bayrischer Kost. Zu köstlich duftendem Sauerkraut gab es leckere Haxen und Leberkäse.

Insgesamt wurden in Barnten an diesem schwül-heißen Sommersonntag 23 Liter Blut gespendet. „46 Spender waren da“, bilanziert Ortsvereinsvorsitzende Marianne Evers erfreut. Angesichts des Wetters und der Ferienzeit zeigte sie sich mit diesem Ergebnis „sehr zufrieden.“ oel

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