Kommunalwahljahr: SPD sucht per „Wunschzettel“ den Kontakt zu den Bürgern

Welche Themen bewegen die Nordstemmer?

der Nordstemmer SPD-Gemeindeverband per „Wunschzettel“-Brief den Austausch
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Weil der direkte Kontakt zu den Bürgern durch die Pandemie erschwert ist, sucht der Nordstemmer SPD-Gemeindeverband per „Wunschzettel“-Brief den Austausch: Daniel Bartsch-Romanovski (v.l.), Gerald Ludewig und Dr. Cornelia Ott hoffen auf viele „Mitmacher“.

Nordstemmen – Die Kommunalwahl wirft so langsam erste Schatten voraus. Wenngleich der Urnengang in den Gemeinden erst im September ansteht, so rauchen bei den Spitzen der Parteien schon längst die Köpfe – denn insbesondere eine Frage macht zu schaffen: Wie erreicht man unter den Vorzeichen der Pandemie die Menschen? Auf den Input der Bürger möchte der SPD-Gemeindeverband Nordstemmen nicht verzichten und wählt nun einen etwas anderen Weg der Kontaktaufnahme: Ein „Wunschzettel“ soll in die Nordstemmer Haushalte kommen – und dann bestenfalls wieder zurück an die Sozialdemokraten.

Die Sozialdemokraten erhoffen sich zwei Effekte: Einerseits, dass der Wunschzettel den einen oder anderen Bürger zum „Mitmachen“ in Form eines politischen Engagements anregt. Kandidaten für die Listen für die Ortsräte und den Gemeinderat sind ebenso willkommen wie Personen, die den Wahlkampf tatkräftig unterstützen oder bei der Wahl am 12. September als Wahlhelfer im Wahllokal ihren Teil zum demokratischen Prozess beitragen wollen. Andererseits soll der Wunschzettel anregen, der SPD mitzuteilen, welche Themen auf den Nägeln brennen und angepackt werden müssten.

Der „Wunschzettel“ der SPD soll am Mittwoch, 24.2., zusammen mit der lokalen Wochenzeitung „Die Woche“ in die Nordstemmer Haushalte gelangen. Zudem soll er auf der Internetseite der SPD Nordstemmen zum Download zur Verfügung stehen. 

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