Kindergarten in Rössing: Eine Mitarbeiterin positiv getestet / Weitere Ergebnisse folgen

„Große Verunsicherung“ bei den Eltern

Neun Kinder sowie sechs weitere Erzieher des Rössinger Kindergartens müssen in Quarantäne.  Am 19. Januar erhalten sie ihre Testergebnisse.
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Neun Kinder sowie sechs weitere Erzieher des Rössinger Kindergartens müssen in Quarantäne.  Am 19. Januar erhalten sie ihre Testergebnisse.

Rössing – Eine Mitarbeiterin des Rössinger Kindergartens wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. „Als ich dies erfuhr, habe ich sofort das Gesundheitsamt informiert“, schildert Leiterin Gitta Weinhold das übliche Prozedere.

Nachdem das Gesundheitsamt die Kontaktketten ermittelt hatte, stand fest: Neun Kinder sowie sechs weitere Erzieher der Einrichtung müssen in Quarantäne. Fälschlicherweise hatte das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen als bereits Infizierte gemeldet. Die Tests erfolgten aber am Montag, 18. Januar, erst. Im Laufe des Tages (19. Januar) werden die Ergebnisse erwartet. Die Notbetreuung von zwei Kindergarten-Gruppen musste ein- gestellt werden. Die Notbetreuung einer dritten Gruppe erfolgt aber weiterhin. Doch es waren gestern nur wenige Jungen und Mädchen vor Ort. Wie Gitta Weinhold informiert, hat die Falschmeldung für „große Verunsicherung“ bei den Eltern gesorgt. Viele haben entschieden, ihr Kind vorsorglich zu Hause zu behalten, informiert die Leiterin des St. Peter- und Paul-Kindergartens auf Nachfrage der LDZ.

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