Notbetreuung an der Grundschule Barnten derzeit mit bis zu sechs Kindern / Team-Gefühl

„Wir sind gut aufgestellt – für alle Fälle“

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In der Notbetreuung der Grundschule Barnten sind aktuell bis zu sechs Schüler, in diesem Fall jedoch mal nur zwei: Die Geschwister Carlina (7) und Clara (9) mit Schulleiterin Brigitte Kusior (l.) und Betreuerin Daniela Krämer. Spielzeug und Inline-Skates dürfen dieser Tage auch mitgebracht werden, denn aktuell sind Osterferien.

Barnten — Die Notbetreuung an der Grundschule Barnten laufe gut. In den vergangenen Wochen wurden täglich bis zu sechs Kinder betreut. Mit bis zu acht Schülern würde aber in der Notbetreuung nach Ostern gerechnet. Hier plane man Vierer-Gruppen. Für den Fall, dass es noch mehr Schüler werden sollten, könne man aber flexibel reagieren, versichert  Schulleiterin Brigitte Kusior. So stünde immer eine weitere Kraft auf Abruf bereit, die sich bei Bedarf sofort auf den Weg nach Barnten machen würde. Zu Beginn habe man die Notbetreuung in der Zeit von 8 bis 13 Uhr angeboten, nach Rücksprache mit den Eltern dann aber um eine weitere Stunde nach hinten verlängert. Für Kusior war der Wunsch nachvollziehbar, immerhin habe die Schule im Normalfall auch viele Schüler im Ganztag, erläutert sie. Aktuell betreuen zwei Kräfte die Schüler in der Notbetreuung: eine übernimmt die erste Hälfte, die andere die zweite. Neben 15 Lehrkräften kann Brigitte Kusior hierbei auch auf etwa 16 pädagogische Mitarbeiter zurückgreifen. Doch Kusior ist nicht nur froh, dass man an der Grundschule Barnten personell gut aufgestellt ist, sondern auch, dass man sich als Team versteht und das Zusammengehörigkeitsgefühl dieser Tage noch spürbarer sei.

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