"Komm"-Mehrgenerationenhaus initiiert Projekt, um Analphabetismus entgegenzuwirken

Grundbildung: Ein Beitrag zur „Alphadekade“

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Dem Analphabetismus die Stirn bieten: Katrin Puschendorf (links) und Kornelia Netenjakob werben für ei n neues Projekt, das im „Komm“-Mehrgenerationenhaus Nordstemmen initiiert werden soll, um eine Anlaufstelle für Betroffene zu bieten.

NORDSTEMMEN 14 Prozent der deutschsprachigen Erwachsenen sind funktionale Analphabeten, so die Rechnung: immerhin 7,5 Millionen. Nur die wenigsten kommunizieren ihre Einschränkungen offen, trotzdem hoffen das „Komm“-Mehrgenerationenhaus, genau diese Menschen zu erreichen – mit einem neuen Angebot.

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