Landesbehörde startet jetzt in die Planungsraumanalyse

Genauer Blick auf den Ort

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Sollte es keine Vorzugsvariante geben, wovon Projektplanerin Nina Bade nicht ausgeht, kann es höchstens eine „Null-Plus-Variante“ gebe. Die rechtwinkelige Kurve an der B1-Brücke muss also entschärft werden.

Burgstemmen – Die Burgstemmer müssen sich in Geduld üben. Neuigkeiten in Sachen Ortsumgehung wird es erst einmal nicht geben. Die Planungsraumanalyse hat begonnen. Soll bedeuten: Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sammelt nun allerhand Informationen rund um den Ort.

Kartierungen und Untersuchungen werden vorgenommen, die durchaus ein Jahr Zeit in Anspruch nehmen werden, wie Projektleiterin Nina Bade im Gespräch mit der LDZ verrät. Anschließend wird das gesammelte Material der Raumordnungsbehörde des Landkreises Hildesheim vorgelegt – mit einer Vorzugsvariante. Eine Null-Variante aber wird es nicht geben, höchstens eine „Null-Plus-Variante“. Denn: Die rechtwinklige Kurve an der B1-Brücke soll auf jeden Fall entschärft werden – eben so, dass sich auf der Bundesstraße auch zwei Fahrzeuge begegnen können.

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