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„Es gibt keine Denkverbote“

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Von: Jennifer Klein

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Jennifer Klein
Energie sparen – so lautet das Ziel vieler Verbraucher. Auch die Gemeinde Nordstemmen entwickelt nun ein Konzept, um Energiekosten zu senken. © Jennifer Klein

Nordstemmen - Deutschland mitten in der Energiekrise: Seit Monaten steigen die Strompreise. Die Gründe hierfür liegen zum einen an den hohen Gaspreisen. Denn: Gas ist zur Erzeugung von Strom erforderlich. Zum anderen verschärft die aktuelle Hitzewelle die Situation. Auch die Gemeinde Nordstemmen arbeitet längst an einem Konzept, Energiekosten zu senken. 

„Es gibt keine Denkverbote“, sagt Udo Niemann und weist auf ein Konzept der Gemeinde Nordstemmen hin, das sich ganz gezielt mit der Senkung von Energiekosten beschäftigen soll. „Wir haben den Ball schon frühzeitig ins Rollen gebracht“, spricht der Kämmerer erste Maßnahmen an. Im Rathaus beispielsweise werde hier und dort auf weniger Beleuchtung gesetzt. „Das sind Maßnahmen, die relativ schnell umzusetzen sind“, sagt Udo Niemann. Auch mit Blick auf alle Immobilien der Gemeinde gibt es erste Einsparungen: Beispielsweise soll es nur noch eine Warmwasser-Zapfstelle in den Dorfgemeinschaftshäusern geben. Auch Feuerwehrgerätehäuser sollen auf den Prüfstand kommen. Aber: „Keine Sorge. Es muss niemand frieren“, beruhigt der Kämmerer. 

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