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„Das ist nicht zu Ende gedacht“

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Von: Jennifer Klein

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Die rund 20 Meter lange Abbiegespur auf einen für die Landwirtschaft wichtigen Transportweg soll verschwinden. Landwirte sehen dem Vorhaben mit Sorge entgegen.
Die rund 20 Meter lange Abbiegespur auf einen für die Landwirtschaft wichtigen Transportweg soll verschwinden. Landwirte sehen dem Vorhaben mit Sorge entgegen. © Larissa Zimmer

Klein Escherde – Im November will die Straßenbaubehörde ans Werk gehen – mit dem Ziel, die Ausfahrt für Klein Escherder auf die Bundesstraße 1 zu erleichtern. Die Abbiegespur in den Feldweg soll verschwinden, eine Einfädelungsspur für die Bundesstraße wird stattdessen geschaffen (die LDZ berichtete). Kritik am B1-Vorhaben äußern jetzt die örtlichen Landwirte.

Die Abbiegespur hat eine Länge von rund 20 Metern, ebenso lang wie ein Trecker mit Gespann. „Das ist nicht zu Ende gedacht“, sieht Heinrich Hartmann großes Gefahrenpotenzial für den B1-Verkehr. Denn: Die Abbiegespur sei für den landwirtschaftlichen Verkehr von großer Bedeutung, ermögliche sie doch ein gefahrloses Abbiegen, schildert der Landwirt aus Klein Escherde.

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