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Losgehen, um bei sich selbst anzukommen

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„Maria in der Ferne“ Bishausen
„Maria in der Ferne“ wurde 1945 von Flüchtlingen und Vertriebenen gegründet. © Katholische Pfarrgemeinde St. Martin

Nörten-Osterode – Losgehen, um bei sich selbst anzukommen und gemeinsam zu beten. Dazu lädt das katholische Dekanat Nörten-Osterode am Sonntagnachmittag, 18. September, um 15 Uhr am Wallfahrtsort „Maria in der Ferne“ bei Bishausen/Nörten-Hardenberg ein.

Vor dem Muttergottesbild wird Pastoralreferentin Monika Effertz eine Wortgottesfeier leiten. Im Anschluss findet ein fröhliches Beisammensein bei Kaffee und Kaltgetränken statt, wozu Jung und Alt, Familien mit Kindern, von nah und fern eingeladen sind. 

Das Christentum kennt zahlreiche Wallfahrtsstätten, Orte, die sich zu Zentren besonderer Glaubenskraft entwickelt haben. „Maria in der Ferne“, gelegen auf der Marienhöhe am romantischen Talrand der Burg von Hardenberg, wurde 1945 von Flüchtlingen und Vertriebenen gegründet, die im festen Vertrauen auf Gott ein neues Leben begannen, in einer Situation, wie sie auch heute viele Menschen wieder durchleben müssen. Die Wallfahrtsstätte ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Ziel für Gläubige, die Gott und Maria besonders nah sein wollen, ebenso wie für Wandernde und RadfahrerInnen in Südniedersachsen.  

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