Kreisfeuerwehr Northeim

Kreis investiert weiter in Katastrophenschutz

Kreisbrandmeister Marko de Klein, Landrätin Astrid Klinkert-Kittel und Fachbereichsleiter für Brand- und Katastrophenschutz Holger Schulz
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Der Fuhrpark der Kreisfeuerwehr ist mit diesem Fahrzeug weiter modernisiert worden – (l.v.) Kreisbrandmeister Marko de Klein, Landrätin Astrid Klinkert-Kittel und Fachbereichsleiter für Brand- und Katastrophenschutz Holger Schulz.

Landkreis Northeim – Bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Northeim wurde ein neuer Lkw als Ersatz für ein 29 Jahre altes Vorgängerfahrzeug in Betrieb genommen. Das Fahrzeug wird für die täglichen Arbeiten der FTZ-Mitarbeiter ebenso verwendet wie im Einsatz- und Katastrophenfall. 

Der Llw mit Fahrgestell der Firma Scania verfügt über eine Ladebordwand sowie über einen Abbiege-Assistenten für mehr Sicherheit. „Ich freue mich, dass wir den Fuhrpark der Kreisfeuerwehr mit diesem Fahrzeug modernisieren und weiter in die Zukunftsfähigkeit investieren konnten“, betont Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. 130.000 Euro hat der Landkreis in die Neubeschaffung investiert. „Im Wege der Neubeschaffung konnten wir die Zuladungsmöglichkeit fast verdoppeln und damit auch das Einsatzspektrum erweitern“, ergänzt Kreisbrandmeister Marko de Klein. Die drei Lkw der Kreisfeuerwehr, stationiert jeweils in Northeim, Einbeck und Bad Gandersheim, haben sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten mehrfach bewährt. „Bei Hochwassereinsätzen können wir damit schnell und unkompliziert sowohl unsere Sandsack-Füllmaschine als auch palettenweise Sandsäcke transportieren. Ebenso können wir bei Großeinsätzen Material, beispielsweise große Mengen Schläuche, Ersatzflaschen für Atemschutzgeräte und mehr nachliefern“, erklärt der Kreisbrandmeister. Der neue Lkw wird aber auch für die Kreisjugendfeuerwehr zum Materialtransport, etwa bei Kreiszeltlagern oder Spielfesten, genutzt. Für Landrätin Astrid Klinkert-Kittel sind flexible und schlagkräftige Transportkapazitäten unerlässlich: „In einem Flächenlandkreis wie dem Landkreis Northeim brauchen wir moderne Mobilitätslösungen nicht nur im Einsatzfall, sondern auch für die Aus- und Fortbildung“, verweist die Landrätin auf das zu erwartende breite Einsatzspektrum des neuen Fahrzeuges.

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