98,6 Prozent Zustimmung der SPD für die amtierende Landrätin

Astrid Klinkert-Kittel als Landratskandidatin bestätigt

Heiligenstadt Lies Klinkert-Kittel während Delegiertenkonferenz
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Frauke Heiligenstadt und Olaf Lies gratulieren Astrid Klinkert-Kittel (rechts) zum Wahlergebnis.

Landkreis Northeim – Astrid Klinkert-Kittel ist nun auch offiziell die Landratskandidatin der SPD im Landkreis Northeim. Während der Delegiertenkonferenz am 5. Juni wählten die Delegierten die seit 2016 amtierende Northeimer Landrätin erneut zu ihrer Landratskandidatin.

Nach der Einstimmung seitens der SPD-Unterbezirksvorsitzenden und Bundestagskandidatin, Frauke Heiligenstadt, in der die Gillersheimerin den Führungsanspruch der SPD im Landkreis Northeim bekräftigte, erlebten die Delegierten zunächst eine motivierende Rede des stell- vertretenden SPD-Landesvorsitzenden und niedersächsischen Umweltministers, Olaf Lies, der die Sozialdemokraten auf die kommenden Wahlkämpfe einstimmte. Anschließend stellte Klinkert-Kittel ihre Ziele für den Landkreis Northeim für die kommenden fünf Jahre vor. Sie machte deutlich, dass neben wirtschafts- und finanzpolitischer Kompetenz auch sozial- und familienpolitische Kompetenz von Nöten sei, um einen Landkreis wie den Northeimer zukunftsfähig zu gestalten. Dass Klinkert-Kittel diese Kompetenzen habe, zeigten die Delegierten beim anschließenden Ergebnis: 98,6 Prozent stimmten für die aktuelle Amtsinhaberin als SPD-Landratskandidatin.
Bei der anschließenden Kreistagswahlkonferenz wählten die Delegierten 58 Kandidaten für die SPD-Kreistagslisten der vier Wahlbereiche. Außerdem verabschiedeten sie einstimmig das Wahlprogramm für die Kreistagswahl.
„Mit insgesamt 58 Kandidierenden für die Kreistagswahl, Astrid Klinkert-Kittel als unserer Landratskandidatin und einem zukunftsorientierten, die Menschen in den Blick nehmenden Wahlprogramm ist für uns Sozialdemokraten das Ziel ganz klar: Wir wollen auch in den kommenden fünf Jahren die stärkste Kraft im Landkreis Northeim sein, mit Astrid Klinkert-Kittel an der Spitze der Kreisverwaltung und einer Politik, die Probleme löst und nicht nur nach ihnen sucht“, so Heiligenstadt abschließend.

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