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Artschwager wird Stellvertreter

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Anskar Lürig, Torsten Bauer, Uwe Schünemann, der Gastredner und neue Oppositionsführer im niedersächsischen Landtag, Sebastian Lechner, David Artschwager und Dr. Andreas Kroll.
Der neue Bezirksvorstand: (V.l.) Anskar Lürig, Torsten Bauer, Uwe Schünemann, der Gastredner und neue Oppositionsführer im niedersächsischen Landtag, Sebastian Lechner, David Artschwager und Dr. Andreas Kroll. © CDU-Bezirksverband Hildesheim

Northeim / Göttingen – Der CDU-Bezirksverband Hildesheim hat seinen Vorsitzenden Uwe Schünemann mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Einer seiner Stellvertreter wurde David Artschwager (23) aus Bad Gandersheim. Der Bezirk umfasst die Kreisverbände Göttingen, Hildesheim, Holzminden, Northeim und den Alt-Kreis Osterode (jetzt Göttingen) und somit ganz Südniedersachsen.

Mit 22 Jahren war Artschwager erst im Mai zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Northeim gewählt worden. Er ist damit jüngster Kreisvorsitzender der CDU in Deutschland. Das Amt des stellvertretenden Bezirksvorsitzenden „übernahm“ er jetzt vom früheren Northeimer Bundestagsabgeordneten, Dr. Roy Kühne. Weitere stellvertretende Vorsitzende Schünemanns sind der Göttinger Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler, die Hildesheimer Landtagsabgeordnete Laura Hopmann sowie Monika Grammel aus Osterode.

Der Northeimer Kreisverband stellt mit Torsten Bauer, Anskar Lürig und Dr. Andreas Kroll zudem neue Beisitzer im Bezirksvorstand. Torsten Bauer ist Bürgermeister der Stadt Uslar und stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Northeim. Anskar Lürig ist derzeit stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Northeim sowie des CDU-Kreisverbandes Northeim. Dr. Andreas Kroll ist Ratsherr der Stadt Einbeck, Mitglied des CDU-Kreisvorstandes Northeim und war im Wahlkreis 18 Einbeck Kandidat für die Landtagswahl im Oktober.

Er freue sich, den Kreisverband und die Interessen des Landkreises im Bezirksvorstand mit einem starken Team einbringen und vertreten zu können und die Region durch eine Werte basierte, bürgerliche Politik voranzubringen, so David Artschwager.

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