Start für Gewerbegebiet Eggershäuser Weg

Hoffnung auf mehr Arbeitsplätze

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Ratsvorsitzender Karl Hoffmeister, Ortsbürgermeister Christian Krending, Gewerbevereins-Vize Lars Liensdorf, Verwaltungschef Andreas Humbert, Ingenieur Elmar Schierz und Daniel Leide von der ausführenden Baufirma freuen sich über den ersten Spatenstich für das neue Gewerbegebiet.

Lamspringe – „Lamspringe hat lange darauf gewartet, endlich ist es soweit“:  Bürgermeister Andreas Humbert begrüßte die Vertreter aus Politik, Verwaltung und Baugewerbe zum Beginn der Erschließungsarbeiten im Gewerbegebiet Eggershäuser Weg.

Vor rund fünf Jahren seien die ersten Überlegungen aufgekommen, Unternehmen Flächen zur Ansiedelung anzubieten und damit auch zusätzliche Arbeitsplätze innerhalb der damaligen Samtgemeinde zu schaffen. Ein Arbeitskreis habe die planerischen Vorarbeiten geleistet und dank der guten Zusammenarbeit mit dem Landkreis und dem örtlichen Gewerbeverein sei das Vorhaben seit 2018, in Kooperation mit dem Lamspringer Ingenieurbüro Hempel-Schierz, immer weiter konkretisiert worden. Von der Gesamtgröße von circa 34 500 Quadratmetern sind insgesamt rund 22 500 als Gewerbefläche ausgewiesen. Der Rest sind Verkehrs- und Grünflächen. Bereits verkauft sind 12 000 Quadratmeter an die Firma Haspo Sportgeräte aus Seesen-Rhüden. Humbert hofft, dass auch die verbleibenden 10 000 Quadratmeter schnell einen oder mehrere Interessenten finden. „Das Gewerbegebiert präsentiert sich mit idealen Bedingungen, weil es Glasfaseranschlüsse bekommt, hochwassersicher ist und eine sehr gute Anbindung zum Beispiel an die A7 hat. Außerdem ist der Preis mit 18 Euro pro Quadratmeter sehr günstig“, betonte der Gemeindechef. Er könne sich auch vorstellen, dass Lamspringer Betriebe die Chance nutzen, sich zu vergrößern. Auf alle Fälle seien die Erschließungskosten von rund 564 000 Euro gut angelegt. Helge Wolf, Fachbereichsleiter für die Bau- und Ordnungsverwaltung, wies darauf hin, dass als Besonderheit auch der Bau einer Löschwasserzisterne mit einem Fassungsvermögen von etwa 100 Kubikmetern unter dem geplanten Wendeplatz der Erschließungsstraße geplant sei. Durchgeführt werden die Erschließungsarbeiten von der Firma Bethke + Leide aus Hannover-Langenhagen. 

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