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Wegeleitsystem für das Unesco-Weltkulturerbe

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Ernst Greten (rechts), Geschäftsführer Fagus-GreCon, Karl-Heinz Duwe, Vorsitzender des Verein der Freunde und Förderer des Unesco-Weltkulturerbes Fagus-Werk, und Fabienne Gohres, Unesco-Marketing, präsentieren das neue Begrüßungsschild.
Ernst Greten (rechts), Geschäftsführer Fagus-GreCon, Karl-Heinz Duwe, Vorsitzender des Verein der Freunde und Förderer des Unesco-Weltkulturerbes Fagus-Werk, und Fabienne Gohres, Unesco-Marketing, präsentieren das neue Begrüßungsschild.

ALFELD In Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer des Unesco-Weltkulturerbes Fagus-Werk und dem Unternehmen Fagus-GreCon wurde ein touristisches Wegeleitsystem für das Unesco-Welterbe Fagus-Werk auf dem Werksgelände installiert.

Dabei handelt es sich um ein kombiniertes Informations- und Wegeleitsystem, das insgesamt vier Hinweisschilder umfasst. An jedem Schilderstandort erwarten die Besucher auf der Vorderseite ein Geländeplan sowie ergänzende Richtungspfeile, die zu den verschiedenen Attraktionen auf dem Werksgelände, wie der Fagus-Gropius-Ausstellung, dem Fagus-Gropius-Café und dem in der Entstehung befindlichen Unesco-Besucherzentrum führen. Die Wegeführung wird darüber hinaus auf der Vorder- oder Rückseite um umfassende Informationen in Bild- und Textform zum jeweiligen Standort in deutscher und englischer Sprache ergänzt. Ein integrierter QR-Code bietet einen direkten Zugang zur Internertseite des Unesco-Welterbes Fagus-Werk unter der Adresse www.fagus-werk.com. So erhält der Besucher am ersten Hinweisschild vom Besucherparkplatz kommend erste Informationen über das lebende Unesco-Welterbe, in dem seit 1911 durchgehend produziert wird, sowie die Bedeutung und Funktion der vorgelagerten Fertigungshalle.

Die weiteren Standorte informieren über die erste Bauphase des Fagus-Werks ab 1911, die zweite Bauphase ab 1914 sowie das ehemalige Maschinen- und Kesselhaus und das Lagerhaus, in dem sich heute die Fagus-Gropius-Ausstellung befindet. Das Wegesystem richtet sich primär an Einzelbesucher und Kleingruppen, die sich eigenständig auf dem Werksgelände bewegen und das Welterbe besichtigen. Bereits mehrere 100 Besucher konnten von dieser neuen Entwicklung profitieren, die aus Mitteln des Vereins der Freunde und Förderer des Weltkulturerbes realisiert werden konnte.

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