Landrat besichtigt Atemschutzübungsstrecke der Feuerwehrtechnischen Zentrale

Überwachungstechnik auf neuestem Stand

Landrat Reiner Wegner (2. von links) und Kreisbrandmeister Josef Franke (links) lassen sich die neue Überwachungstechnik der Atemschutzübungsstrecke erläutern.

KREIS Zusammen mit dem Kreiskommando und dem Kreisausbildungsleiter Jürgen Spormann nahm Landrat Reiner Wegner jetzt die neue Überwachungstechnik in der Atemschutzübungsstrecke der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Groß Düngen in Betrieb und übergab sie damit offiziell an die Kreisfeuerwehr.

Die im Jahr 1994 errichtete Atemschutzübungsstrecke wird jährlich von 2 100 Feuerwehrleuten zur Erfüllung der nach der „Feuerwehr-Dienstvorschrift Atemschutz“ vorgeschriebenen körperlichen Belastungsübung in Anspruch genommen. Daneben werden in der FTZ jährlich rund 100 Feuerwehrleute zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet, welche ebenfalls die Atemschutzübungsstrecke im Rahmen der Ausbildung durchlaufen.

Da zwischenzeitlich die Überwachungstechnik nicht mehr dem zeitgemäßen Standard entsprach, inves-tierte der Landkreis rund 150 000 Euro, um die Anlage wieder auf den neusten Stand der Technik zu bringen. Von zwei Atemschutzgeräteträgern der Feuer-wehr Söhre wurde der Ablauf in der Atemschutzübungsstrecke unter Ein-satzbedingungen vorgeführt. Landrat Wegner zeigte sich beeindruckt von der Übungsstrecke, der neuen Technik und den dabei herrschenden realistischen Einsatzbedingungen. „Mit der neuen Überwachungstechnik ist man wieder einen Schritt weitergekommen, die Ausbildung der freiwilligen Feuerwehrleute im Bereich des Atemschutzes zu stärken“, so der Landrat. Bei Rückfragen zum Thema steht Joachim Kiehne vom Fachdienst Umwelt und Bevölkerungsschutz (05121/ 309-4031, Joachim.Kiehne@landkreishildesheim.de) zur Verfügung.

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