Klinikum in Hildesheim heißt ab sofort Helios-Klinikum Hildesheim

Mit neuem Namen unter Helios-Flagge

Der Trägerwechsel ist nun auch im Außenauftritt der Krankenhäuser sichtbar.

HILDESHEIM / KREIS  Die Helios-Kliniken in Hildesheim und Bad Salzdetfurth gehören seit 28. Februar zur Helios-Kliniken-Gruppe mit deutschlandweit 110 Kliniken. Knapp vier Monate nach dem Trägerwechsel von Rhön zu Helios wird dies auch im Außenauftritt der Krankenhäuser sichtbar. Der neue Klinikname und die Markeneinführung wurden zum 20. Juni in der Klinik umgesetzt. Beide Krankenhäuser gehören zur neugegründeten Helios-Region Niedersachen mit acht Kliniken. Regionalgeschäftsführer Reiner Micholka zieht 100 Tage nach Übernahme eine Bilanz.

Die Krankenhäuser firmieren seit 20. Juni als Helios-Klinikum Hildesheim und Helios-Klinik Bad Salzdetfurth. Patienten und Besucher sehen ab sofort die weißen Helios-Fahnen im Eingangsbereich der Klinik. Die neue Beschilderung, ein modernes Intranet für alle Mitarbeiter und weitere Anpassungen an die neue „Marke“ Helios wurden in den letzten Wochen umgesetzt. Der neugestaltete Internetauftritte unter www.helios-kliniken.de/Hildesheim und www.helios-kliniken.de/bad-Salzdetfurth geht in den nächsten Tagen online. Reiner Micholka, Helios-Regionalgeschäftsführer Niedersachsen, zieht nach 100 Tagen eine erste Bilanz: „Mit der Übernahme der Kliniken und dem Aufbau der Helios-Region Niedersachsen ändert sich nicht nur das Erscheinungsbild. Neben der Bewahrung von guten und bewährten Strukturen haben wir in den letzten Monaten die enge Vernetzung und den Erfahrungsaustausch in allen Funktionsbereichen mit den anderen Helios-Kliniken gefördert und werden das auch weiter tun.“ Micholka erläutert weiter, worauf es Helios besonders ankommt: „Wir möchten vor allem die Chance nutzen, unseren wichtigsten Schwerpunkt, die medizinische Qualität, gemeinsam weiter zu verbessern. Hier haben wir bei Helios eine sehr transparente und damit für jeden einsehbare Kultur des erfolgreichen Qualitätsmanagements, die wir bis zum Ende des Jahres auch in der Region Niedersachsen einführen werden. Persönlich freue ich mich vor allem, welch großen Vertrauensvorschuss uns die Kolleginnen und Kollegen hier vor Ort entgegen gebracht haben. Dies empfinde ich nicht als selbstverständlich, und dafür bin ich allen wirklich sehr dankbar.“

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