Constantin M. Fischer erhält „Goldjupiter“ für zukunftsorientiertes Handeln

Großartiges Wirken

Oberbürgermeister Kurt Machens (rechts) und Daniel Quack (links, Generalsekretär des Wirtschaftskomitees) überreichen Constantin M. Fischer den „Goldjupiter“.

HILDESHEIM Für seine herausragenden Verdienste um Wirtschaft und Gesellschaft wurde Hildesheimer Unternehmer Constantin M. Fischer (Petrofer Chemie H. R. Fischer GmbH & Co. KG) vom Verein Wirtschaftskomitee mit dem „Goldjupiter“, dem so genannten „Wirtschaftsoskar“, ausgezeichnet. Oberbürgermeister Kurt Machens und Daniel Quack (Generalsekretär des Wirtschaftskomitees) überreichten den Preis im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus.

Oberbürgermeister Kurt Machens würdigte als Schirmherr der Feierstunde das stille, aber großartige Wirken Fischers, dem Kinder und Jugendliche besonders am Herzen lägen. „Hildesheim ist stolz, einen so verantwortungsbewussten Unternehmer, der sich der Stadt immer verbunden fühlt, heute auszeichnen zu dürfen“, lobte Machens. Insbesondere der Bau von „Petrofer-Hoffnungsschulen“ in China in ländlichen Gebieten fernab jeglicher wirtschaftlicher Entwicklung oder für Kinder von Wanderarbeitern in Ballungsgebieten sei dabei ganz besonders hervorzuheben. In Hildesheim unterstützt Fischer die Jugendarbeit von Eintracht Hildesheim, aber auch die Profi-Handballer. Weiterhin ermutigt er seine Mitarbeiter, sich außerhalb der Firma zu engagieren. Auch seine Mitarbeiter liegen dem Preisträger am Herzen. Dies zeigt sich am modernen und zukunftsorientierten Handeln. Schon frühzeitig führte Constantin M. Fischer Gleitzeit und Job-Sharing-Modell ein, was insbesondere jungen Eltern zugutekommt. Neben der Möglichkeit der Verkürzung der Jahresarbeitszeit können sich die Mitarbeiter nach Eintritt in das Rentenalter mit Fähigkeiten und Kenntnissen weiter einbringen. „Das alles verdient unser aller Respekt und besondere Anerkennung“, so Oberbürgermeister Machens zum vielfältigen Engagement des Unternehmers.

Die seit 2004 verliehene Auszeichnung wird insgesamt nur einhundertmal vergeben. Constantin M. Fischer ist der 38. Preisträger. Einen kritischen Appell richtete Fischer in seiner Rede an die Politik: „Wir müssen darum kämpfen, uns die Technologieführerschaft zu erhalten, um erfolgreich auf dem Weltmarkt bestehen zu können.“

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