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Geld sorgt für Bewegung

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Scheckübergabe auf dem Bolzplatz (von links): Ingrid Fenske, Manfred Böse, Astrid Geyer, Karin Hauk, Berit Gehlen, Monika Hermeling, Jutta Bruzi, Regina Schöning, Konrad Krüger, Oberbürgermeister Kurt Machens, Dr. Rainer Hermeling und Frank Auracher.
Scheckübergabe auf dem Bolzplatz (von links): Ingrid Fenske, Manfred Böse, Astrid Geyer, Karin Hauk, Berit Gehlen, Monika Hermeling, Jutta Bruzi, Regina Schöning, Konrad Krüger, Oberbürgermeister Kurt Machens, Dr. Rainer Hermeling und Frank Auracher.

HILDESHEIM Im vergangenen September haben die Frauen des Inner-Wheel-Clubs Hildesheim bereits zum dritten Mal zusammen mit den Rotariern der beiden Hildesheimer Vereine den Wohltätigkeitsbasar unter dem Titel „2. Wahl, aber 1. Sahne“ veranstaltet.

Oberbürgermeister Kurt Machens wurde gebeten, einen Vorschlag für die Verwendung des Erlöses zu machen: Die Initiative „Nordstadt.Mehr.Wert“ darf sich nun über 4 500 Euro für die Sanierung des Bolzplatzes im Friedrich-Nämsch-Park freuen. Zur Spendenübergabe trafen sich vor Ort Vertreter der drei Klubs mit Karin Hauk (Initiative „Fried-Lich-Nämsch-Park“), Frank Auracher („Nordstadt.Mehr.Wert“), Manfred Böse (Leiter des Kinder- und Jugendhauses Nordstadt) und Oberbürgermeister Kurt Machens. Dieser dankte allen Beteiligten für ihr Engagement, das gleich in mehrfacher Hinsicht begrüßenswert sei: „Ihre Spende kommt Kindern aus dem Stadtteil zugute und sorgt für Bewegung.“

Karin Hauk, Initatorin des Projektes, berichtete über Kontakte zur Hildesheimer Firma „Sportgeräte 2000“, die sich mit zwei Toren für den Bolzplatz zum Materialpreis beteiligen möchte. Sehr gefreut habe sie sich auch über die Zusage der Volksbank Hildesheim, die einen Großteil der Finanzierung der Tore übernehmen wird.

Der Bolzplatz, der derzeit eher einer Seenlandschaft gleicht, benötigt eine Drainage, Aufarbeitung und Aufschüttung des Untergrundes, Rasen sowie eben neue Tore. Hauk, Auracher und Böse sind zuversichtlich, die Sanierung mit Hilfe von Sponsoren und fleißiger Hilfe auch der Kinder und Jugendlichen im Frühjahr zu realisieren.

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