Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen ehrt rund 200 Meister

Alles andere als verstaubt

Festliche Verleihung der Meiserbriefe an gut 200 „Deutsche Meister“: Die Handwerkskammer ehrt ihre neuen Meister mit einem großen Event.

Hildesheim Das Handwerk präsentiert sich modern und energiegeladen. Die Feier zur Ehrung der neuen Meister war alles andere als verstaubte Handwerkstradition.

Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen ehrt ihre neuen Meister schon seit Jahren mit einem glamourösen Event in der Halle 39. Rund 200 Handwerker erhielten ihre Urkunden. Für besondere Leistungen wurde Sarah Stahlhut von der Präsidentin der Soroptimisten Hildesheim, Almut von Woedtke, ausgezeichnet. Stahlhut ist Meisterin im Maler- und Lackiererhandwerk in Rössing. Sie erhielt den mit 1 000 Euro dotierten Preis und eine Skulptur der Elzer Künstlerin Claudia Vollmer. Ein Impulsvortrag zum Thema „Handwerk im Wandel der Zeit“ klärte das Publikum über die sich oft im Gespräch befindlichen „Generationen X, Y und Z“ auf. Den Vortrag hielt die Professorin für allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Ludwigshafen, Prof. Dr. Jutta Rump. Sie durchleuchtete die Rahmenbedingungen, mit denen die Generationen aufwachsen. Damit wurde deutlich, dass sich ein Wandel im privaten wie beruflichen Leben der Generationen vollziehen muss. Delfino Roman, Präsident der Handwerkskammer, gratulierte den Meistern zum Erwerb des „sichersten Wertpapiers der Welt“ und meinte damit natürlich den Meisterbrief.

Die Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer, Ina-Maria Heidmann schloss sich den Gratulationen an. Sie sagte: „Dieser Tag soll ein guter Tag in der eigenen Biografie der Meister sein und in guter Erinnerung bleiben.“ ckb

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