Weiterfinanzierung des Vereins Region Leinebergland bis 2024 notwendig

Rund 238 000 Euro zusätzlich

Der Regionsverein Leinebergland setzt seine Arbeit weiter fort - diese muss durch die Mitgliedsgemeinden bis 2024 finanziert werden.

Gronau – Tourismus, Mobilität und hausärztliche Versorgung sind Themen, die die Region Leinebergland beschäftigen. Der Regionsverein sollte die bereits angestoßenen Projekte bis 2021 vorantreiben. Nun verzögert sich die neue Leader-Förderperiode bis 2024, die Mitgliedskommunen sollen einspringen.

Dies bedeutet einen erheblichen finanziellen Mehraufwand für die Mitgliedskommunen Leinebergland, Alfeld, Elze, Delligsen, Freden, Lamspringe und Sibbesse. Beispielsweise die Samtgemeinde Leinebergland müsste rund 238000 Euro mehr aufbringen als bisher geplant. Nähere Erläuterungen wird während der Fachausschusssitzung am Dienstag, 20. August, Regionalmanagerin Marlies Bahrenberg geben. Die öffentliche Ausschusssitzung, bei der auch die Finanzierung der Kulturhauptstadt-Bewerbung auf der Tagesordnung steht, beginnt um 17 Uhr in der Grundschule in Gronau.

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