Verein für Handel und Gewerbe will auf Baustellenmarketing setzen

Nicht jammern – positive Signale setzen

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Vorsitzender Henning Schröder (stehend) begrüßt die Mitglieder des Vereins für Handel und Gewerbe bei der Herbstversammlung im Gasthaus Kaiser Franz-Josef.

Gronau – Die Baustelle während der Sanierung der Hauptstraße war Hauptthema bei der Herbstversammlung des Vereins für Handel und Gewerbe (VHG). So lädt der Vorstand Interessierte zu einem Arbeitsgespräch am 21. November um 19 Uhr ins Gasthaus Kaiser Franz-Josef ein, um die Strategie festzulegen.

„Wir müssen uns vor Augen führen, wie stark wir beeinträchtigt sein werden“, sagte Uwe Felgendreher. Dieter Meyer ergänzte, dass es wichtig sei, nicht zusammen mit den Kunden zu jammern, sondern ihnen zu zeigen, dass man da sei und gerne die Kunden berät. Geplant sind Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit im Sinne einer Baustellenzeitung und Bannern, Rabatt-Sonderaktionen und eine Kennzeichnung der Parkplätze mit eventuellem Shuttle-Service. „Wir wollen alles tun, um die Stadt nicht ganz aussterben zu lassen“, appellierte Uwe Felgendreher an die Mitglieder, sich aktiv einzubringen. „Wer jetzt meckert, meckert wirklich zu spät. Wir sind von Stadt und Politik gehört worden“, so der stellvertretende Vorsitzende.

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