Projekt der KGS

„Too good to go“

Die Freude ist groß: Kurz vor Feierabend sackt KGS-Lehrerin Kristin Rafoth 24 Brötchen und ein Baguette ein – für drei Euro. „Too good to go“ ist nach ihrer Erfahrung eine Win-Win-Situation für Kunden und Betriebe.

Gronau – Wenn es darum geht, die Welt etwas besser zu machen, braucht man nicht mit dem Finger auf Großkonzerne zeigen: Jeder kann etwas tun – ganz egal, ob Konsument oder Kleinbetrieb. In Hannover nehmen bereits Geschäftsleute und Kunden an „Too good to go“ teil. Dahinter versteckt sich eine App, mit der man gegen die Wegwerfgesellschaft angehen will. Dieses Prinzip möchte KGS-Lehrerin Kristin Rafoth auch in Gronau umsetzen. Im Vorfeld der kommenden Projekttage an der Gronauer Schule will sie Bäckereien und andere Betriebe ansprechen und aus Produkten, die zum Feierabend normalerweise weggeworfen werden, ein Büfett kreieren.

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