„Mosh am Nordwall“ in der Jugendbegegnungsstätte ist ein voller Erfolg

„Toller Sound und super Stimmung“

Die Band „When the sun sleeps“ sorgt beim Publikum des „Mosh am Nordwall“ für Stimmung. Foto: Fritzsche

Gronau J Fernab vom üblichen Mainstream der aktuellen Musikcharts hatte das „Hochkulturkollektiv“ des Gronauer Jugendzentrums zum „Mosh am Nordwall“ eingeladen und dabei bewiesen, wie groß auch die Anhängerschaft der Freunde der etwas härteren Musikart tatsächlich ist. Mit „Athorn“ aus Hildesheim, „When the sun sleeps“ (Gronau und Hamburg) sowie der Hildesheimer Band „Source of Rage“ standen drei junge Bands auf der Bühne, die diese sofort in Beschlag nahmen und bei denen der Funke augenblicklich übersprang.

Die Köpfe der Zuhörer bewegten sich rhythmisch zur Rockmusik, die sich zum Teil überrascht darüber zeigten, welche tiefen rockigen Töne hier zum Vorschein gebracht wurden und mit welcher Inbrunst die musikalischen Akteure ihren Auftritt darboten. „Das JUZ konnte sich aus den Vorbereitungen zu dieser Rock-Veranstaltung komplett raushalten“, stellten die Mitarbeiter anerkennend fest: „Die Organisation hatten allein die Bands mit dem Hochkulturkollektiv übernommen und dabei gezeigt, wie eigenständig sie arbeiten können.“

Den ersten Einsatz im Rahmen eines Konzerts hatte die Theken-AG des Jugendzentrums zu bewältigen, wobei sich auch hier alle gut vorbereitet hatten.

„Toller Sound, geile Technik und eine super Stimmung“, stellte das Publikum begeistert fest, das zwischen den einzelnen Bandauftritten die kurze Pause des Umbaus nutzte, um Luft zu schnappen, um für den nächsten „Mosh“, den Gruppentanz bei Rockkonzerten, neu gewappnet zu sein. fri

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