SPD/WGL-Gruppe freut sich auf Nutzung des sanierten Wilhelm-Fricke-Hauses

„Es ist kaum wiederzuerkennen“

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Das Innere des Wilhelm-Fricke-Hauses ist kaum wiederzuerkennen: Statt eines dunklen, engen Flurs geht der Eingangsbereich in einen offenen und hellen Raum über.

Gronau – Nachdem die La Patria GmbH ihren Verwaltungssitz von Betheln nach Gronau verlegt hatte, begannen parallel die Arbeiten am Wilhelm-Fricke-Haus und die Erschließung des ehemaligen Penny-Geländes für den Wohnpark. Nun hat sich die SPD/WGL-Gruppe einen Überblick über den Baufortschritt verschafft.

„Hier hat sich viel verändert. Es ist so hell geworden“, riefen einige SPD-Ratsherren erstaunt aus, als sie einen Fuß ins Wilhelm-Fricke-Haus gesetzt hatten. Statt eines engen, dunklen Flurs geht der Eingangsbereich direkt in die Räume über. „Wir haben alles etwas großzügiger gestaltet“, sagte Eigentümer Dr. Uwe Marhenke.

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