Verfügungsfonds

„Signal für die gebeutelte Händlerschaft“

Gronaus Baumatsleiter Maik Götze.
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Gronaus Baumatsleiter Maik Götze.

Gronau – Zum letztjährigen Innenstadtumbau wurde ein so genannter Verfügungsfonds mit 6000 Euro aufgelegt, der zur Hälfte von den Händlern und mit je 1000 Euro von Land, Bund und Stadt bestückt wurde. Dieses Geld war für das so genannte Baustellenmarketing vorgesehen. Beispielsweise wurden daraus Begrüßungsgetränke bei Teileröffnungen finanziert. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Geld nicht komplett ausgeben, 1651,59 Euro sind noch übrig. Da aber noch die Leinebrückengestaltung und die Sanierung der Junkernstraße auf der Agenda stehen, wurde im Finanz- und Bauausschuss die Beschlussempfehlung gegeben, den Fonds wiederum mit 6000 Euro zu bestücken, wobei der 50-Prozent-Anteil der Händler diesmal von der Stadtkasse übernommen wird. Bauamtsleiter Maik Götze sprach von einem „Signal für die gebeutelte Händlerschaft“. Auch die Lenkungsgruppe soll erhalten bleiben, da sie laut Rainer Mundt (SPD) viele Impulse geben konnte. 

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