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Lynack: Sommerreise-Fazit

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Von: Larissa Zimmer

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Landrat Bernd Lynack und Stationsleiterin Ute Sievers beziehen gemeinsam ein Krankenbett.
Landrat Bernd Lynack und Stationsleiterin Ute Sievers beziehen gemeinsam ein Krankenbett. © Michael Bornemann

Kreis – „Es hat mir total viel gegeben, ich habe es sehr genossen“, sagt Landrat Bernd Lynack, der in den vergangenen Tagen eine kurze, aber geballte Sommerreise durch den Landkreis unternommen hat. Es sei eine tolle Erfahrung gewesen, außerhalb des Verwaltungsalltags mit den Menschen in verschiedenen Berufen und Orten ins Gespräch zu kommen und ihre Arbeit kennenzulernen, doch hätte er sich dafür noch mehr Zeit gewünscht.

Ihm sei wichtig, „die Anliegen dieser Menschen in den Vordergrund zu stellen“, daher halte er an dem Vorhaben fest, eine solche Reise mindestens einmal im Jahr zu unternehmen. Damit möchte er neben seinen Sprechstunden in den zugehörigen Kommunen sein Versprechen einlösen, ein bürgernaher Landrat sein zu wollen.
„Die Stimmung ist eine ganz andere“, beschreibt Lynack einen Vorteil, den eine längere Hospitation in einem Berufsfeld ermöglicht. Zusammen unterwegs zu sein, und das womöglich ohne Vorgesetzte, bringe die Menschen dazu, offener über das zu sprechen, was sie bewegt. So sei durchgängig eine angenehme und positive Atmosphäre entstanden. Besonders in Erinnerung geblieben sei ihm etwa der Moment, als er bei der Gronauer Straßenmeisterei in den Unimog einstieg und die Türen geschlossen wurden. Zusammen in dem Fahrzeug auf der Straße – und schon entwickele sich ein interessantes Gespräch.
„Absolut spannend, was an einem Sommertag so alles passieren kann“, resümiert Lynack. Demnach sei der Badeunfall, der sich vergangene Woche am Duinger Bruchsee ereignet hat, in „seine“ Schicht gefallen, als er mit der Alfelder Polizei unterwegs war. Ein Ereignis, das er so schnell nicht vergessen werde. lz

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