Gekühlte Rohre für "Suedlink"

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Der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal (links) informiert sich bei den Landwirten und Carl-Jürgen Conrad, Geschäftsführer des Landvolks (rechts), über die Alternativen zur Erdverkabelung von "SuedLink".

DÖTZUM  "ich sehe ein ganz großes Problem, wenn die Erdverkabelung so kommt. Ich könnte mir vorstellen, dass wir ganze Flurstellen stilllegen müssen", schildert Günther Glowienka eine Sorge, die der Dötzumer mit zahlreichen Landwirten aus der Region teilt. Denn der Bundestag hat entschieden, dass die Stromtrasse "SuedLink" überwiegend als Erdkabel, nicht mit Masten, verlegt werden soll. Die Landwirte schlagen beim Besuch des Abgeordneten Bernd Westphal eine Alternative vor.

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