Kinderbetreuung steht auf wackeligen Füßen / Landkreis beruft sich auf laufende Gespräche

Bisher keine Interimslösung in Sicht

Engpässe bei der Kinderbetreuung: Vor Kurzem feierten die „Regenbogenkinder“ in Betheln ihr 25-jähriges Bestehen, nun soll in der Kindertagesstätte eine Notgruppe eingerichtet werden, um den momentanen Bedarf abzudecken. Ab Januar reicht auch das nicht mehr aus.

Gronau – Auf Nachfrage beim Landkreis, wie die Gespräche gelaufen sind und wann mit welcher Art der Interimslösung für die Kinderbetreuung zu rechnen sei, heißt es lediglich: „Es werden noch weiterführende Gespräche mit weiteren Beteiligten folgen, so dass wir gegenwärtig noch kein Ergebnis haben.“

Bisher hatte die Samtgemeinde eine Containerlösung zusammen mit den Johannitern auf dem Gelände des Hubschrauberlandeplatzes am Krankenhaus vorgesehen. Doch anstatt diese wie abgesprochen umzusetzen, prüft der Landkreis weiterhin seine Optionen und stellt eine Interimsnotwendigkeit infrage. Fakt ist jedoch, dass spätestens ab Januar 26 Kinder keinen Platz bekommen können, die jetzt schon gemeldet sind.

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