KGS geht in Szenario B für Abschlussjahrgänge neue Wege

Paralleler Unterricht in zwei Räumen

KGS Gronau Eingangstür
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Durch die Eingangstür der KGS Gronau werden zunächst deutlich weniger Schüler zum Unterricht schreiten: In der KGS werden in den kommenden Wochen in erster Linie die Abschlussjahrgänge vor Ort unterrichtet. Die anderen Klassen nehmen im Distanzunterricht Kontakt zu ihren Lehrern und Mitschülern auf.

Gronau – Auch die KGS Gronau startet mit dem Distanzlernen in den Endspurt des Halbjahres. Da viele Schüler zu Hause unterrichtet werden, stehen Klassenräume leer – das gibt die Möglichkeit, das sogenannte Szenario B für die Abschlussklassen neu zu interpretieren: Die sieben Klassen der 9H, 10H und 10R sowie die Abiturienten werden alle gleichzeitig – und dennoch aufgeteilt – in Gronau unterrichtet.

„Die Abschlussklassen werden nach Szenario B geteilt. Auch zu große Kurse der Oberstufe werden aufgeteilt“, beschreibt Christian Schwarze. Doch anstatt von einem Tag auf den anderen wechselnd zu Hause und in der Schule parallel unterrichtet zu werden, werden die Schüler beider Gruppen parallel in zwei Klassenräumen beschult. „Mit unserem Videokonferenzmodul werden sie miteinander verbunden und können bei der gleichen Lehrkraft unterrichtet werden“, so die Idee. „Uns ist es wichtig, dass gerade die Abschlussklassen gut betreut werden“, begründet Christian Schwarze diesen Ansatz. Die Lehrkräfte wurden von der Schule alle mit FFP2-Masken ausgestattet und können theoretisch zwischen den beiden Gruppen ihrer Klasse wechseln.

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