Förderverein hat Jung und Alt zum großen Kinderfasching eingeladen / Highlight für die Kinder ist das Glücksrad mit gut 700 Preisen

Kamellen fliegen durch das Forum der Gronauer Grundschule

Der Nachwuchs kann es kaum erwarten, sein Glück auf die Probe zu stellen. Das Glücksrad ist so gefragt, dass es gleich mehrere Stationen gibt. Fotos: Klein

Gronau J Es ist die größte Kinderfaschingsveranstaltung in der Samtgemeinde Gronau, die der Förderverein der Grundschule Jahr für Jahr in Gronau organisiert. Kleine Prinzen und Clowns, Feen und allerhand Star-Wars-Charaktere, Indianer sowie Tiere tummelten sich in der Einrichtung: „Im vergangenen Jahr waren es um die 300 Kinder“, sagte Vorsitzende Barbara Grimme: „Wir rechnen diesmal mit ähnlich vielen Besuchern“, teilte sie kurz vor der Eröffnung des bunten Karnevalstreibens mit. Der Nachwuchs konnte es kaum erwarten, sein Glück am Glücksrad auf die Probe zu stellen. Daher bildete sich bereits vor dem offiziellen Startschuss eine lange Schlange an Kindern an den einzelnen Stationen. „Wir wollten diesmal das Feiern in den Mittelpunkt stellen“, beschrieb Barbara Grimme kleine Feinheiten, die der neue Fördervereinsvorstand verändert hat. So gab es diesmal keine Tombola mehr, dafür aber gleich mehrere Glücksrad-Stationen. „Wir haben insgesamt bestimmt gut 700 Preise“, freute sich die Vorsitzende über die große Spendenbereitschaft der heimischen Geschäftswelt, die viele attraktive Gewinne für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hatte.

Zur Begrüßung durften natürlich die Kamellen nicht fehlen, die die Vorsitzende gemeinsam mit Schulleiterin Sabine Ulrich in die Kindermenge warf. Der Startschuss war gefallen. Das bunte Programm mit Darbietungen von Schülern und einer Hip-Hop-Gruppe der Fitness-Insel sowie so mancher Überraschung konnte beginnen. Auch das Basteln, Dosen-werfen, der „Heiße Draht“ und Kinderschminken sorgten dafür, dass beim Nachwuchs keine Langeweile aufkam. „Die Stimmung war wirklich gut“, zog die Vorsitzende Bilanz: „Es war eine gelungene Veranstaltung.“ Unter den Gästen waren diesmal auch gut 16 Kinder aus der Flüchtlingsgemeinschaftsunterkunft, die Barbara Grimme zur Veranstaltung eingeladen hatte. Der Nachwuchs hatte seine Eltern im Gepäck, die sich gleich spontan bereit erklärt hatten, beim Abbau der Veranstaltung mitanzupacken. J jk

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