Christdemokraten zeigen Geschlossenheit: Ute Bertram setzt sich in beeindruckender Weise als Bundestagskandidatin durch

Die „heiligen Hallen von Eime“

Die fünf Bewerber für die Kandidatur zur Bundestagswahl (von links): Stephan Kaune, Esther Uleer, Ute Bertram, Thomas Seidler und Jan Christian Janßen.

EIME / KREIS Gute Nachricht für Eime: Die Wände der renovierten Mehrzweckhalle halten Jubelschreien stand. Und die kamen von Ute Bertram, die sich bei der Abstimmung der Kreis-CDU gegen vier Mitbewerber durchsetzte und nun die Nachfolge von Eckart von Klaeden antritt, um für ein Bundestagsmandat zu kandidieren.

Eine Belastungsprobe war es nicht nur für die Mehrzweckhalle, die „heiligen Hallen von Eime“, wie von Klaeden orakelte, sondern auch für die CDU. „Wir brauchen eine geschlossene Partei, um den Wahlkreis zu gewinnen“, so der Bundestagsabgeordnete. Und diesen Belastungstest hat die christdemokratische Partei eindrucksvoll bestanden. 199 von 293 Stimmen vereinigte Bertram bereits im ersten Wahlgang auf sich. Eine absolute Mehrheit musste ein Kandidat erlangen, und bei fünf zur Wahl Stehenden hatte wohl niemand damit gerechnet, dass es gleich im ersten Durchgang gelingt. Um 12 Uhr mittags stand am Sonnabend das Ergebnis fest, und auch, wenn aus den Reihen der Gronauer Samtgemeinde-CDU herauszuhören war, dass man eine „Kandidatin aus dem Südkreis“ unterstützen würde, so kristallisierten sich nach der Vorstellungsrunde zwei Bewerber mit Chancen heraus.

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