Grenzbegehung der Stadt Gronau

"Der Mensch greift in die Natur ein"

1 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Start ist am Lachszentrum auf der Leineinsel.
2 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Blick auf Gronaus Kirchturm.
3 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Bernd Galland (links) erläutert die Artenvielfalt in der Gronauer Masch.
4 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Die Paul-Feindt-Stiftung unterhält die Flächen.
5 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch.
6 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Die Teilnehmer laufen zu Fuß durch die grüne Masch.
7 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Am Beobachtungsturm legen die Teilnehmer eine kleine Pause ein.
8 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Bernd Galland lädt zum Besteigen des Turms ein.
9 von 18
Gronauer Grenzbegehung von der Bethelner Deponie bis zur Gronauer Masch: Bauamtsleiter Maik Götze (r.) zeigt die Pläne für den Kiesabbau.

Gronau – Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich zahlreiche Gronauer Vereinsmitglieder, Vertreter der Politik, der Institutionen, Gewerbetreibenden und Händler auf der Leineinsel ein. Von dort startete die Grenzbegehung. Bevor sich der Tross von knapp 100 Personen in Richtung Markt auf den Weg machte, begrüßten Bürgermeister Karl-Heinz Gieseler und Stadtdirektor Rainer Mertens die Teilnehmer.

Mit einem „Prost!“ und einem Lockstedter gestärkt, ging es anschließend zu den zwei bereitstehenden Bussen. Denn Bauamtsleiter Maik Götze nahm vorweg: „Wir legen heute 14 Kilometer zurück, aber wir fahren mit dem Bus.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare