Zwei Feuerwehreinsätze in der Silvesternacht / Vermeintlicher Dachstuhlbrand in Adensen

Eingeklemmte Person bei Verkehrsunfall in Rheden

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In Rheden kommt dieser Audi aus bislang ungeklärter Ursache Neujahr gegen 3.53 Uhr von der Fahrbahn ab und prallt in eine Böschung. Die Feuerwehr muss hier eine eingeklemmte Person befreien, zwei weitere Insassen konnten sich selbst aus dem Auto befreien.

Rheden / Adensen – Die Feuerwehren der Samtgemeinde Leinebergland mussten in der Silvesternacht zu zwei Einsätzen ausrücken. Gegen 3.53 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Rheden, Gronau und Banteln am Neujahrsmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Rheden, Im Rosenhagen, alarmiert. Hier war ein mit drei Personen besetztes Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in eine Böschung geprallt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich zwei Personen bereits selbst aus dem Fahrzeug befreit. Die dritte Person musste durch die Feuerwehr aus ihrer Zwangslage befreit werden. Alle drei Personen wurden durch den Rettungsdienst in Hildesheimer Kliniken und das Gronauer Krankenhaus gebracht. Von der Feuerwehr waren insgesamt 45 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen unter der Einsatzleitung des Rhedener Ortsbrandmeisters Lars Marahrens im Einsatz, berichtet Pressesprecher Heinrich Heuer. Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr bereits zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand nach Adensen gerufen und die Drehleiter aus Gronau angefordert. Hier brannte zum Glück aber nur das Efeu an der Hausfassade. Das Feuer war jedoch schon gelöscht.

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