40 Prozent der Haushalte benötigt

Glasfaserausbau – wenn die Gronauer mitziehen

Glasfaser Christian Morag (Deutsche Glasfaser, links) und Gronaus Bürgermeister Ulf Gabriel sind zuversichtlich.
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Machen den Weg für einen Glasfaserausbau jetzt auch in der Stadt Gronau frei, wenn die Bürger entsprechendes Interesse bekunden: Christian Morag (Deutsche Glasfaser, links) und Gronaus Bürgermeister Ulf Gabriel sind zuversichtlich.

Gronau – „Die Deutsche Glasfaser hat auf ihrer Reise jetzt auch Gronau entdeckt und möchte den Glasfaserausbau betreiben“, verkündet Gronaus Bürgermeister UIf Gabriel. Man sei glücklich, dass der Glasfaserausbau vorangetrieben werden soll – und zwar nicht nur in der Kernstadt, sondern auch in den Ortsteilen.

„Jetzt ist die Unterstützung der Bürger gefragt“, erläuterte Christian Morag (Deutsche Glasfaser), dass Bürger bis zum 31. Juli einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen können, um einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder die Wohnung zu erhalten. Einzige Voraussetzung: Mindestens 40 Prozent der anschließbaren Haushalte in Banteln, Barfelde, Betheln, Brüggen, Eddinghausen, Eitzum, Gronau, Haus Escherde, Nienstedt, Rheden und Wallenstedt müssen mitziehen. „Wird diese Quote bis zum Stichtag erreicht, steht dem Netzausbau nichts mehr Wege“, so Morag. 

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