Weihnachtsbeleuchtung des Gewerbevereins – unterstützt von der Stadt – wieder zu bewundern

Besinnliche Stimmung zieht ein

Die Mitarbeiter des Baubetriebshofes bringen nicht nur die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt an, sie stellen auch den Tannenbaum (im Hintergrund) auf. Diesmal schmückt er nicht den Ratskellerplatz, sondern wird seinen Platz am Marktplatz erhalten. Foto: Klein

Gronau Es weihnachtet sehr – vom Gefühl her vielleicht noch nicht, aber nach und nach soll die stimmungsvolle Beleuchtung in der Leinestadt die Vorfreude auf das Fest wecken. „Die Beleuchtung liegt uns sehr am Herzen“, begründet Dieter Meyer als Vorsitzender des Vereins für Handel und Gewerbe (VHG) die Intention der Kaufleute, die vor Jahren die Weihnachtsbeleuchtung angeschafft haben. Inzwischen sind nahezu alle Leuchtmittel auf LED-Technik umgestellt worden.

Es ist eine christliche Tradition: Nach dem Totensonntag zieht die weihnachtliche Stimmung ein – ins Wohnzimmer, auf Terrassen und in Gärten. Auch die Stadt Gronau wird in der Woche vor dem ersten Advent festlich hergerichtet. Mitarbeiter des Baubetriebshofes haben jetzt die weihnachtliche Beleuchtung in der Leinestadt angebracht. „Die Besucher kommen durch ein Baldachin in die Stadt hinein – und im Herzen Gronaus öffnet sich die Beleuchtung“, beschreibt der VHG-Vorsitzende das weihnachtliche Lichterkonzept, das von der Stadt selbst noch durch stimmungsvolle Lichter ergänzt wird. Noch dazu unterstützt die Stadt „mit einem nicht unerheblichen Beitrag“ den VHG. Es sei dem Gewerbeverein wichtig, Gronau entsprechend der Vorweihnachtszeit herzurichten, teilt Dieter Meyer mit: „Wir wollen die Stadt aufwerten und sie für den Einkauf gemütlich und schön machen.“ Zudem hoffen die Kaufleute, damit auch die Stimmung für das in knapp vier Wochen anstehende Fest zu wecken. Dieter Meyer ist davon überzeugt, dass viele Menschen sicher gedanklich noch nicht auf die Weihnachtszeit eingestellt sind. Ob das Weihnachtsgeschäft aber bereits begonnen hat, kann er nicht eindeutig sagen: „Das ist von Branche zu Branche ganz unterschiedlich.“

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