Arbeiten am Kreisel Gronau-West verzögern sich

Betonabschnitte müssen neu gegossen werden

Der Kreisel von Gronau-West ist im Prinzip fertiggestellt, auch die Übergänge zur Landesstraße wurden bereits asphaltiert. Doch bei der Vorabnahme sind Hochpunkte auf der Fahrspur aufgefallen, die nun durch Ausschneiden der Betonfelder saniert werden müssen.
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Der Kreisel von Gronau-West ist im Prinzip fertiggestellt, auch die Übergänge zur Landesstraße wurden bereits asphaltiert. Doch bei der Vorabnahme sind Hochpunkte auf der Fahrspur aufgefallen, die nun durch Ausschneiden der Betonfelder saniert werden müssen.

Gronau – Der Kreisel ist fertiggestellt, der Beton ausgehärtet und die Übergänge zur L 482 sind asphaltiert. Dennoch kann der Kreisel am Gewerbegebiet Gronau-West nicht freigegeben werden. 

„Die Fachplaner haben in Verlängerung zu den Mittelinseln der vier Aus- und Überfahrten Hochpunkte eingeplant, damit das Wasser besser abfließt“, erläutert Gronaus Bauamtsleiter Maik Götze. Die Pläne wurden vom Land überprüft und durch die Fachfirma umgesetzt. Doch bei einer Vorabnahme durch die Straßenmeisterei fiel nun auf, dass die Hochpunkte das Fahrverhalten behindern.

Nun wird in der kommenden Woche die Fachfirma erneut anrücken und die vier Betonbereiche bis zu den Hochpunkten rausschneiden und neu mit Beton gießen – auf Höhe der anderen Elemente.  „Wir schließen die Arbeiten – einschließlich des Rückbaus des Bypasses – noch dieses Jahr ab“, schätzt Maik Götze den zeitlichen Ablauf ein. – kim

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